Der KTM Zauner Racing Team Fahrer Markus Rammel zog sich kurz nach seinem Comeback in der Österreichischen Motocross Staatsmeisterschaft eine schwere Knieverletzung zu und musste sich vor wenigen Tagen einer Operation unterziehen. Bei der Operation wurde das Kreuzband durch eine Sehne vom Oberschenkel ersetzt und der Außenmeniskus wurde zusammengenäht und ein Teil entfernt. Der Niederösterreicher startet ab dieser Woche mit der Therapie und hofft auf eine schnellstmögliche Rückkehr. „Die Operation ist gut verlaufen und ich habe nun ein vier-wöchiges Belastungsverbot, aufgrund der Nähte im Meniskus. Dazu muss ich eine spezielle Schiene tragen, die ein Abwinkeln ab 90 Grad verhindert. Nach den Problemen mit meinem verletzten Handgelenk, war ich sehr froh, dass ich in Weyer in das Renngeschehen zurückkehren konnte. Ich könnte das Unglück mit der Knieverletzung anfangs kaum fassen, werde jedoch alles daran setzen, in Top-Form wieder zurück zu kommen,“ so Rammel.


